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Herrin - Erziehung - Gehorsam*
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Fallen lassen

"Vergiss es einfach!" sage ich streng. "Vergiss all das, was dir sonst den Tag so schwer und anstrengend macht. Im Augenblick gehörst du mir, und zwar mir allein. Nicht deinem Chef, nicht deiner Frau, und nicht deinen Mitarbeitern, die ständig etwas von dir wollen."

Er seufzt sehnsüchtig. "Wenn ich das doch nur könnte – alles um mich herum vergessen. Mich endlich einmal fallen lassen können, nicht ständig an die enorme Verantwortung denken, die auf meinen Schultern ruht."

Nun, als Telefonsex Herrin weiß ich natürlich, wie ich ihn dazu bringen kann, seinen Alltag zu vergessen. Wenn er dazu bereit ist.

Als erstes muss er sich nackt ausziehen und sich auf den Boden knien, die Schenkel weit gespreizt, so dass sein Schwanz für mich jederzeit erreichbar wäre, wenn ich es wollte. Bereit für mich ist er schon, wie mir mein Sklave berichtet. Er ist ganz hart und sondert bereits die ersten Lusttröpfchen ab.

Nun muss er nacheinander die Dinge in die Hand nehmen, die er für den Herrinnen Telefonsex bereit gelegt hat.

Verschiedene Aufgaben sind es, die er nun für mich erfüllen darf. Die erste betrifft die Klammern, die er an seinen Brustwarzen anbringen muss. Dabei überlege ich mir eine kleine zusätzliche Gemeinheit – die Kette aus Metall, die die beiden Klammern verbindet, muss er in den Cockring einhaken, denn er sich als nächstes einlegt.

Danach befehle ich ihm, sich sehr gerade aufzurichten.

Etwas, das ihm einen ersten Schmerzenslaut entlockt, denn diese aufrechte Haltung sorgt für ordentlich Spannung an der Kette – und entsprechend dafür, dass seine Nippel gewaltig in die Länge gezogen werden.

Die anderen SM Spielzeuge werden erst einmal wieder beiseite gelegt, allerdings muss er mir schildern, wie es sich anfühlt, die analen Liebeskugeln zu tragen, die er besitzt. Es sorgt für ständig steigende Erregung, und immer wieder vergisst er darüber, dass er seinen Rücken gerade zu halten hat. Jedes Mal, wenn ich ihn daran erinnere, richtet er sich wieder korrekt auf – und stöhnt dabei vor Schmerz.

Es sind noch keine fünf Minuten vergangen, und schon hat mein Telefonsex Sklave seinen Alltag vollständig vergessen, lässt sich fallen, hinein in den Schmerz, in meine Dominanz und in seine Hingabe.

Genauso, wie ich das haben will ...